Verein zur Förderung der Rezeption und kritischen Weiterbildung der Phänomenologie und der von ihr ausgehenden Impulse (1994)

Aktuell: hermeneia: Perspektiven der Heidegger-Interpretation -- Jahrestagung der Martin-Heidegger-Gesellschaft

hermeneia
Perspektiven der Heidegger-Interpretation

Jahrestagung der Martin-Heidegger-Gesellschaft

Zeit: Freitag, 6.5.–Sonntag, 8.5.2016

Ort:
Otto-Mauer-Zentrum
Währinger Straße 2–4, 1090 Wien

Vortrag William Egginton (Johns Hopkins University, USA)


The Force of Fiction

Vortrag von Prof. William Egginton, Johns Hopkins University, USA

Ort:
Mittwoch, 2. Dezember 2015, 19–21 Uhr
Institut für Philosophie, Neues Institutsgebäude, Universitätsstraße 7, 1010 Wien, Raum 2G (2. Stock)

Vortrag in englischer Sprache

Vortrag Kelly Oliver (USA): „Being Earthbound“

Being Earthbound
Ethik der Erde – Politik der Welt

Vortrag von Prof. Kelly Oliver, 
Vanderbilt University (USA)

Ort:
Montag, 18. Mai 2015, 18–20 Uhr
Institut für Philosophie, Neues Institutsgebäude, Universitätsstraße 7, 1010 Wien, HS 3B

Vortrag in englischer Sprache

„Diskurse des Lernens“. Workshop der Gruppe Phänomenologie zu und mit Käte Meyer-Drawe

Die Gruppe Phänomenologie veranstaltete vom 22. bis 23. September 2012 in Otterthal (Niederösterreich) einen Workshop mit Käte Meyer-Drawe (Ruhr-Universität Bochum), in dessen Zentrum die Frage nach dem Lernen stand.
Grundlage dieses Workshops war Meyer-Drawes Buch „Diskurse des Lernens“ (München, Wilhelm Fink, 2008). Darin wird die These vertreten, dass der Begriff des Lernens trotz des enormen Stellenwerts des Lernens in unserer Gesellschaft weitgehend ungeklärt und unbestimmt ist, weshalb es um die Rückgewinnung des Lernens in dessen „Komplexität“ geht.

Buchprojekt "Wahn. Philosophische, psychoanalytische und kulturtheoretische Perspektiven"

Buchprojekt: „Wahn. Philosophische, psychoanalytische und kulturtheoretische Perspektiven“, hg. von Gerhard Unterthurner und Ulrike Kadi, Wien: Turia + Kant 2012.
Gefördert von der Universität Wien, Institut für Philosophie, und von der Magistratsabteilung 7 – Kultur: Wissenschafts- und Forschungsförderung der Stadt Wien.

Vortrag Andreas Hetzel: Eine Pragmatik jenseits der Handlungstheorie

Vortrag Andreas Hetzel: Pragmatik jenseits der Handlungstheorie
ZEIT: Mi., 28.10.2009, 17.00 Uhr
ORT: Institut für Philosophie
Universitätsstraße 7, 1010 Wien
NIG, 3. Stock, Hs. 3D
 
Zur Beantwortung der Frage, was geschieht, wenn gesprochen wird, möchte ich eine Pragmatik jenseits der Handlungstheorie vorschlagen. Diese richtet sich insbesondere gegen einen instrumentalistisch verkürzten Begriff von Sprache, wie er für die Sprachpragmatik nach Austin, also etwa für John Searle, H. Paul Grice, Jürgen Habermas und Robert Brandom maßgeblich ist. Für diese Autoren ist Sprechen immer ein Handeln, und Handlungen werden durch das Vorliegen von Intentionen, durch die Befolgung von Regeln, durch ihr Eingebettetsein in Institutionen sowie durch ihre Verwiesenheit auf Begründungen expliziert. Diese handlungstheoretische Pragmatik erklärt Sprache jedoch in letzter Konsequenz reduktionistisch. Mentale Intentionen, diskursive Regeln, soziale Institutionen und rationale Strategien des Begründens werden als extrasprachliche Bedingungen der Möglichkeit des Sprechens hypostasiert und dem Vollzug des je konkreten Sprechens vorgeordnet; sprachliche Äußerungen realisieren oder aktualisieren diese extrasprachlichen Bedingungen in ihrem Vollzug. Sie sind dann nichts anderes als Realisierungen ihrer transzendentalen Möglichkeitsbedingungen. Um ein berühmtes Feuerbach-Zitat in der Terminologie Noam Chomskys zu reformulieren: Die Performanz wird (innerhalb der Sprechakttheorie) von der Kompetenz immer überwältigt.

Workshop Rancière

Workshop zu Jacques Rancières »Die Aufteilung des Sinnlichen«. 

Zeit: 12./13. September 2009. 

Ort: Gasthaus zur Post, Nr. 10, Johann Rottensteiner, A-2880 Otterthal. 

Tel.: +43/2641/82 00. 

Der Workshop hat vor allem Jacques Rancières Buch »Die Aufteilung des Sinnlichen. Die Politik der Kunst und ihre Paradoxien«  (b_books: Berlin 2008) zur Grundlage und ist auf 15 Personen beschränkt. 

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